8. Stammtisch, ein sehr interessanter Abend

Ein Vortrag von der Stiftung für Schlösser und Gärten
Die Arbeiten am Schloss schreiten voran ,der Vortrag mit Filmbegleitung wurde sehr gelungen
informativ und detailreich dargeboten.

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Interne Themen:

o Mitgliederversammlung und Vereinsveranstaltungen
▪ Geplante Mitgliederversammlung am 14. März um 18:30 Uhr in Hinternah auf dem Mühlberg, 30
Minuten vorher internes Treffen
▪ ab 19:00 Uhr Südtiroler Abend.
▪ Mitglieder zahlen 50% von den Kosten; Verein übernimmt 50%,
▪ Nichtmitglieder zahlen 100% darin enthalten sind die Spezialitäten aus Südtirol und ein
Begrüßungsgetränk
▪ Anmeldung erforderlich bis zum 07.März 2025
▪ Zusammenarbeit Südtirol-Shop über Wolfgang Steinert
▪ Ziel: Vereinszusammenarbeit stärken und Mitgliederzahl erhöhen
▪ Weitere Veranstaltungsideen: Wurfscheibenschießen; Afterwork-Event im Herbst
(Kegeln/Bowling).
▪ Schlussfolgerung: Termin 14. März favorisiert

o Neues Mitglied Oliver Arnold , Inhaber vom FT – Club in Schleusingen Digitaler
Vier-Städte-Gutschein (regionaler Arbeitgeber-Benefit)
▪ Ziel: Steuerfreie/zusätzliche Arbeitgeberleistungen als regionale Gutscheine; Geld in der Region
halten als Gegenmodell zu Tankstellen-
/Online-Gutscheinen.
▪ Kooperation: Verein, Stadtmarketing, regionale Partner (Suhl, Oberhof, Zella-Mehlis), IHK;
15.000 € Förderung über IHK-Förderprojekt.
▪ Stand: System in Planung; EDV-Dienstleister-Auswahl durch Wirtschaftsförderung läuft; nächste
IHK-Sitzung am 16.02.2026
▪ Technische Machbarkeit: Erfahrungen aus Meiningen deuten auf geringe Hardware-Hürden; Akzeptanz
meist trotz unterschiedlicher Kassensysteme möglich; Physische Karten vorgesehen; digitale
Funktionsfähigkeit wichtig.
▪ Rollen: Händler als Akzeptanz- und Ausgabepartner geplant Anlaufstellen für
Kartenkauf
▪ IHK könnte initial physische Karten (genannt: erste 5000) bereitstellen.
▪ Kartentypen: Allgemeine Gutscheinkarten und personenbezogene, wiederaufladbare Mitarbeiterkarten
(keine Wegwerf-Karten).
▪ Gebühren/Kosten: Händlergebühren diskutiert, Ziel deutlich unter 10%; Spanne 1–5% im Gespräch,
5% schwer vermittelbar; deutsche Kartenakzeptanzkosten hoch. Mehrwert durch zusätzliche
Kundenfrequenz (Potenzial ca. 60.000 Nutzer) gegen Gebühren abwägen.
▪ Umsetzung: Informationsveranstaltungen für Händler und Unternehmen; Werbemaßnahmen; Aufbauphase
mit 50–80 Händlern

zum Start. Zieltermin: Systemstart bis 1. Juni; Entscheidung für System und Händlerakquise sind
kritisch.
▪ Marek Dziedzic hat uns informiert wie der Stadtgutschein in Meiningen läuft, der Gutschein ist
etabliert und akzeptiert und ein Mehrwert für die Stadt, mit 1% Gebühr für die Händler vertretbar

Zusammenarbeit mit Schulen: Unternehmensvorstellungen und Schüler-Videos
▪ Regelschule sehr interessiert; Gymnasium-Kontakt schwierig.
▪ Idee: Schüler erstellen kurze Video-Sequenzen über lokale Firmen (Praktika, Ferienjobs,
Kooperationen); 9. Klasse geeignet.
▪ Schule unterstützt Projekt; Verein/Firmen sollen zeitnah konkrete Angebote/Inhalte liefern;
Glaswerk und Nitech bereits aktiv; Praktikum in Stadtverwaltung möglich.
▪ Programm der Handwerkskammer für bezahlte Ferienpraktika: 120 €
pro Woche, Mindestalter 15 Jahre, außerhalb regulärer Schulpraktika.
▪ Ziel: Bekanntmachen regionaler Firmen und Stärkung der Zusammenarbeit.
o Planung „Tag der Berufe“ im September
▪ Veranstaltung im September, Vorlauf ca. sechs Monate; konkrete Planung beim nächsten Stammtisch
beginnen.
▪ Mitglieder sollen Ideen vorbereiten
▪ Termine auf wirinschleusing.de gepflegt.
▪ Jahresempfang des Bürgermeisters vermutlich Ende September; Terminabstimmung steht
aus.
o Nächster Stammtisch am 20. Mai 2026
▪ Termin: 20. Mai; separater Raum bevorzugt (bessere Bedingungen als Gastronomie).
▪ Vorschläge: Roter Ochse
▪ Bürgermeister Alex Brodführer bestätigt die Reservierung des kl.Raumes im Roten
Ochsen


o Social-Media-Strategie und Plattformen für Schüler-Videos
▪ Verbreitungsplattformen: Instagram, TikTok, Facebook, Homepage; Fokus auf Instagram/TikTok für
junge Zielgruppen, Homepage für ältere.
▪ Schüler-Reels als authentische Inhalte; kein hoher Professionalisierungsgrad
notwendig.
▪ Datenschutz: Einwilligungen bei Kindern beachten, eigene Erstellung durch Schüler erleichtert
das Teilen.
▪ Externe Unterstützung: Lokaler Profi für Video/Fotos angefragt; sucht Social-Media-Kontakte;
geplanter Austausch Anfang März in Schleusingen ,Torsten kümmert sich
▪ Beispiel: Erfolgreicher Twitch-Stream beim SC07-Turnier ohne Werbung;
Multiplikator-Effekt.
▪ Schlussfolgerung: Social-Media-Kanäle aufbauen/pflegen; Verantwortlichkeiten und Datenschutz
klären.

Lutz Rockenstein und Alexandra Blaurock